Eine immer gleich abgearbeitete Checkliste erkennt die Probleme, die hinter den meisten Drohnenunfällen stecken. Passen Sie sie an Ihr Gerät und die Regeln Ihres Landes an.
Vor dem Losfahren
- Wind und Böen in Flughöhe im Vergleich zum Limit Ihrer Drohne (Tabelle der Wind-Limits).
- Regen, Sicht und Wolkenuntergrenze für das ganze Flugfenster (Ratgeber Regen).
- Temperatur im Bereich Ihrer Drohne (Ratgeber Kälte).
- KP-Index und Satellitenzahl für Ihren Standort (Ratgeber KP-Index).
- Luftraum: Flugverbots- und Beschränkungszonen sowie jede Genehmigung, die Ihre nationale Luftfahrtbehörde verlangt (Flugverbotszonen nach Land).
- Akkus geladen (Drohne, Fernsteuerung, Smartphone) und Firmware aktuell.
Am Startplatz
- Propeller unbeschädigt und fest montiert; Gimbalschutz entfernt; Speicherkarte eingesetzt.
- Freier Startplatz, fern von Menschen, Metallstrukturen und Stromleitungen.
- Kompass nur kalibrieren, wenn die App es verlangt, fern von Metall und Autos.
- Genügend Satelliten erfasst und Startpunkt gespeichert.
- Rückkehrhöhe über dem höchsten Hindernis in der Nähe.
Im Flug
- Die Drohne in Sichtweite behalten.
- Akku und Windwarnungen im Blick; zuerst gegen den Wind fliegen.
- Mit Reserve landen.
Drone Weather Forecast fasst die Wetterchecks zu einem Urteil für Ihr Drohnenmodell zusammen und lässt Sie eigene Checklisten anlegen, vor jedem Flug abhaken und den Verlauf speichern.